Dass das „Rosso“ in der Alten Feuerwehr in Hasbergen als „Pop-Up“ eingerichtet wurde, ist eine gute Übergangslösung.
Heute Abend waren wir für einige Stunden mit 10 UWG-Mitgliedern (einige mit UWG- Hoodies) dort zum Pizzabuffet. Es hat uns gut gefallen und wir kommen gerne wieder!
Morgens begann der große Flohmarkt auf dem Gelände des Moskaubads in Osnabrück, nachmittags an der Wilhelm-Busch-Straße in Hasbergen. Ein Tag, der gezeigt hat, dass Flohmärkte voll „im Trend“ liegen. Man findet Nippes, Kleidung, Haushaltsgegenstände, Spielsachen u.v.m.!
Am Moskaubad war es schwierig, einen Parkplatz zu finden und das Gelände des Moskaubades sehr voll. Schön ist, dass das Angebot sehr, sehr groß ist.
Den Flohmarkt an der Wilhelm-Busch-Straße konnte man gut vom Parkplatz am Rathaus erreichen. Dieser Hasberger Flohmarkt wird von einem Team organisiert und ist familiärer, so dass man Zeit für Gespräche und neue Bekanntschaften findet. Es gab auch eine tolle Auswahl an Kaufangeboten. Das schönste am örtlichen Straßen -Flohmarkt ist, dass der Erlös dem Hasberger Naturbad zugute kommt!!
Dankeschön für diese tolle Hasberger Veranstaltung! Man kann sich schon auf die nächsten Hasberger Flohmärkte im Jahre 2026 in Hasbergen freuen!!
Viele unserer Mitglieder waren selbst Schüler an Haupt- und Realschule in Hasbergen, unsere Kinder sind auch vielfach hier Schüler (gewesen). Deswegen haben wir ausreichend Kompetenz, die Qualität der Oberschule beurteilen zu können.
Wir vermissen, dass es in Hasbergen keinen Gymnasialzweig gibt, was daran liegt, dass die Schülerzahlen nicht ausreichten. In Hagen a.T.W. und in Bissendorf hat man das geschafft und diese Chance hätte man vielleicht vor Jahren auch in Hasbergen nutzen können?
Aber ansonsten können wir nur aus eigener Erfahrung bestätigen, dass die Schüler nach dem Besuch der Hasberger Oberschule gute berufliche Chancen haben und hatten. Manche wechseln nach der Oberschule dann noch zu berufsbildenden Schulen, bevor es ins Berufsleben geht.
Allgemein ist es ein großer Vorteil des deutschen Bildungswesens, dass es so viele Möglichkeiten gibt, Abschlüsse zu erlangen!
Wir meinen, dass das wichtigste bildungspolitische Problem ist, dass es eine so hohe Schulabbrecherquote gibt- darum sollte man sich intensiv kümmern!
Es standen für unsere Mitglieder einige familiäre Treffen an, aber der Besuch bei Vereinen und UWG-Mitgliedern war uns auch wichtig:
Am Ostersonntag waren wir beim Osterevent von Feuerwehr und DRK. Es war sehr gut besucht und Familien und Kinder hatten viel Spaß. Abends begann dann die erste Osterparty von Feuerwehr und DRK. Wir finden es klasse, dass DRK und Feuerwehr den Hasberger Familien so ein schönes Angebot machen!
Am Ostermontag ging es dann zum Piesberg: dort ist unser UWG-Kandidat Manfred Landwehr aktiv und wir hatten kurz Zeit, ein Interview mit ihm über sein Engagement zu drehen (ist auf unserer UWG-Facebook-Seite veröffentlicht). Sein Sohn Rico ist als Vorstandsmitglied bei den Eisenbahnfreunden aktiv und seine Frau Christel hilft beim Catering. Eine Familie, die sich so vielseitig ehrenamtlich engagiert, findet man nicht so häufig!
Auch in Hasbergen ist Manfred aktiv im Hasberger Eisenbahnclub: ein Besuch bei der großen Eisenbahn-Landschaft, die er mit seinem Sohn Rico am Eisenbahnweg aufgebaut hat, lohnt sich sehr!
Als wir erfuhren, dass Maria und Detert Brummer-Bange nach 40 Jahren ihren Hofladen im April schließen werden, hat unsere Vorsitzende Susanne Breiwe den UWG-Kreisvorstand gefragt, ob man als Dank einen Ausflug nach Ankum machen könne. Es gab einige Zusagen aus dem Kreisvorstand und auch Jürgen und Klaus Bünemann, gen.Schächter aus Hasbergen machten sich am 28.3.2026 auf den Weg nach Ankum.
Wir erlebten einen abwechslungsreichen Vormittag: wir konnten einige Einkäufe im Hofladen tätigen, machten einen Rundgang über den Hof und saßen abschließend in der Küche von Eheleuten Brummer-Bange.
Wir haben uns auch den „Abschiedsflyer“ mitgenommen und durchgelesen und sind überzeugt, dass am 25.April 2026 -mit der Schließung des Hofladens- eine Ära in Ankum zu Ende geht! Diese Lebensleistung der Eheleute Brummer-Bange verdient höchste Anerkennung- dies konnten wir mit unserem kleinen Geschenk nur ansatzweise wertschätzen!
Heute haben wir als UWG Hasbergen eine kleine Osteraktion vorbereitet und haben eine längere Diskussion über unsere Hasberger Verkehrspolitik geführt.
Es ging natürlich schwerpunktmäßig um die Sperrungen an der Tecklenburger Straße und der Martin-Luther- Straße.
Ein Mitglied aus unserer Gruppe wohnt am Kirchberg und hatte wohl auch schon einige Fragen an die Politik gestellt. Aber leider hat nicht nur sie das Gefühl, dass es etwas bringt, Gegenvorschläge zu unterbreiten.
Die Politik beharrt auf ihren Planungen und die Bürger umfahren alle Blockaden.
Auf der Osnabrücker Straße ist Stau und die Sperrung an der Martin- Luther- Straße ist nicht nachvollziehbar. Wenn Bürger eine Aufhebung der Sperrung fordern oder eine Einbahnstraßenregelung an der Martin- Luther- Straße und am Kirchberg wird dies nur abgelehnt.
Eine Diskussion in Facebook in der Gruppe „Hasbergen Heimat Am Hüggel“ ist nun beendet, weil die Kommentarfunktion deaktiviert wurde. Dabei gab es dort nicht nur Meckern, sondern auch konstruktive Vorschläge.
Wenn diese Situation bis August so bleiben soll oder noch schlimmer wird, ist das natürlich überschaubar, aber speziell an der Berliner Straße machen wir uns große Sorgen um die Sicherheit der Kinder und Jugendlichen auf dem Weg zur Schule.
Wir fordern dringend eine Diskussionsveranstaltung mit dem Landkreis und der Gemeinde Hasbergen, damit eine Änderung der Planungen oder auch ein besseres Verständnis erzielt wird.
So etwas gab es schon mal und wir hatten den Eindruck, dass dem Landkreis die Ortskenntnis fehlte und die Hasberger Politik nur das ausführt, was vom Landkreis vorgegeben wird.
Am Sonntag waren wir bei Katharina Ernst eingeladen und haben ihr Wohnzimmer und Küche „strapaziert“. Was wir vorbereitet haben, wird noch nicht verraten!
Wir Mädels(Andrea, Janina, Veronika, Christel, Katharina, Steffi und Susanne) und unser „Quotenmann“ Frank hatten zumindest viel Spaß!
Seit einigen Tagen ist dieses Bild in verschiedenen Medien unterwegs und daraus kann man erkennen, wie die Sperrung der Tecklenburger ab heute ist.
Diese Sperrung führt zu Umwegen, längeren Fahrtzeiten und höhere Spritkosten.
Vielleicht ist diese Planung gut durchdacht von Landkreis, Verwaltung und Politik?
Aber es wäre nötig gewesen zu informieren! Auf dieser Informationsveranstaltung von Landkreis und die Gemeinde hätte man sich austauschen und diskutieren können.
Warum? Solche Infos und Diskussionen beseitigen viele Missverständnisse und Unklarheiten! Und: die Bürger hätten eigene Vorschläge einbringen können!
Mit 8 Kandidaten werden wir am 13.9.2026 für die UWG Hasbergen kandidieren(v.l.n.r.): Jürgen Bünemann, gen.Schächter, Katharina Ernst, Andreas Westermann, Janina Westermann, Robby Atkins, Susanne Breiwe, Manfred Landwehr und (leider bei der Nominierung erkrankt) Axel Geselbracht!
Unter den ersten 4 Plätzen sind Frauen: Susanne(1), Janina (3) und Katharina (4). Katharina ist in Russland und Bob in Großbritannien geboren, aber seit langer Zeit deutsche Bundesbürger.
Wir sind beruflich gemischt und nehmen uns Zeit für das wichtige Hasberger Ehrenamt, den Gemeinderat!