Ein Feierabendmarkt in Hasbergen?

Mit Wehmut erinnern sich Hasberger an unseren früheren Wochenmarkt: er fand immer Donnerstagnachmittag auf dem Tomblaineplatz statt und hatte Anbieter, die teilweise seit Jahrzehnten daran beteiligt waren.

Aber die Gesellschaft hat sich verändert und viele arbeiten ganztägig, so dass ein Nachmittagstermin für einen Wochenmarkt nicht mehr sinnvoll erschien. In der der Region bieten bereits Osnabrück und Leeden Feierabendmärkte an. In Hagen a.T.W. wird dies aktuell auch politisch diskutiert. 

Wir denken, dass solch ein Ort zum Feiern, Einkaufen und Begegnen auch etwas für Hasbergen sein könnte? Als Ort könnte sich der Rathausplatz anbieten- dies wurde beim Bau des Rathauses für den Hüggelplatz auch so vorgeschlagen, aber noch nicht umgesetzt! 

Welcher Wochentag in Betracht käme, hängt natürlich -auch- von den umliegenden Gemeinden ab! In Leeden ist z.B. der Feierabendmarkt am Dienstag, in Hagen wird der Donnerstag diskutiert. Vielleicht wäre dann in Hasbergen der Mittwoch oder Freitag für den Feierabendmarkt gut?

„Ihr seid viel unterwegs“- „hat das mit dem Kommunalwahlkampf zu tun“?

Das werden wir manchmal gefragt, wenn wir als größere Gruppe zu Terminen in Hasbergen kommen! In den letzten Wochen waren es z.B. an Pfingsten der „Tag des Offenen Gartens“ und am 29.5.2026 der Hasberger Nachtlauf. 

Dazu können wir nur als Antwort geben, dass wir in den letzten Jahren immer Interesse an diesen Veranstaltungen gezeigt haben und als UWG präsent waren. 

Es wird auch ständig gesagt, dass in Hasbergen „nichts los ist“. Und wir meinen, wenn dann was stattfindet, sollte man auch dabei sein. Nach diesem Motto sind wir gerne und viel unterwegs. 

Wir sind dankbar und froh über die gut organisierten Termine, die tollen Gespräche mit Bürgern und zwischen uns UWGlern!

Erinnert Ihr Euch noch an die 1175-Jahr-Feier?

Damals gab es auf dem Freigelände neben dem Hof Gösmann an der Schulstraße viel Action, wie u.a. einen Mittelaltermarkt.

Er war nicht so groß wie die großen kommerziellen Märkte in Rastede. Aber ähnlich gestaltet wie der Mittelaltermarkt in Bad Rothenfelde, der dieses Jahr vom 14. bis 17.Mai an den Salinen stattfand! 

Wir denken, dass ein Mittelaltermarkt wie in Bad Rothenfelde auch eine gute Idee für Hasbergen wäre: abends eine regelmäßige Feuershow, viele kleine Stände mit besonderen Getränken und Essen (angepasst an das Thema „Mittelalter“) und Möglichkeit zu netten Begegnungen. 

Plätze für solch einen Mittelaltermarkt in Hasbergen gibt es, denn wir haben so einige Freiflächen in Privateigentum, bei denen sich eine Nachfrage bestimmt lohnen würde!

Muttertagsaktion in Gaste und Hasbergen am 8.und 9.Mai 2026

Wir haben vor einigen Tagen Herzen und Blumen aus Teig gebacken und diese am 8. Mai nachmittags vor nahkauf in Gaste und am 9.Mai vormittags vor Edeka verteilt.

Es waren tolle Gespräche mit Bürgern.  Warum machen wir das im Mai? Zum einen ist ja am 10. Mai Muttertag und zum anderen am 13.September 2026 Kommunalwahl. 

Wir meinen, man sollte nicht erst einige Tage vor dem Wahltermin am 13.9.2026 Stände vor den Geschäften machen, sondern regelmäßig mit den Bürgern Gespräche führen.

Dann kann man sich in Ruhe kennenlernen und mit Bürgern über ihre Anliegen sprechen.

Uns haben die beiden Muttertagseinsätze gut gefallen und wir danken für die schönen Stunden.

Womit beschäftigen wir uns als UWG?

Mit Themen aus dem Leben! 

Dazu gehört vieles zum Thema „Auto“: Staus durch Straßensperrungen, Parkplatzsituation, Ladesäulen, Sicherheit im Straßenverkehr u.v.m.! Ob die Sperrung am Kirchberg, die Verkehrssituation an der Osnabrücker Straße und Berliner Straße, rechtliche Situationen an Ladesäulen am Hellerner Weg- das sind Dinge, die die Hasberger sehr beschäftigen. 

Wir können die Spritpreise nicht beeinflussen und auch keine Staus verhindern. Aber Dienste als Schülerlotsen, Informationen zu Ladesäulen und Vorschläge an die Verwaltung und Hasberger Politik sind unserer Meinung nach gute Optionen, um zu helfen oder zu unterstützen.

Wir sind gegen „Rechts“!

Genau vor 2 Jahren waren wir zu einem Rundgang im Augustaschacht. Diese Hasberger Gedenkstätte war so einigen von uns noch gar nicht bekannt. Besonders die Hasberger Jugendlichen, die mit dabei waren, waren sehr betroffen. Unser Mitglied Gisela Lauinger, die Vorsitzende beim VdK in Hasbergen und auf Kreisebene ist, erzählte Lebensgeschichten ihrer Mitglieder aus NS- Zeiten.

Wir meinen: die Gedenkstättenarbeit ist eine wichtige Aufgabe in Hasbergen. Regelmäßige Veranstaltungen zeigen, dass diese Arbeit auch sehr ernst genommen wird.

Wir hoffen, dass die AfD bei den Kommunal- und Kreistagswahlen in Hasbergen und unserem Wahlbezirk wenig Zustimmung erhält!

Susanne ist unsere Spitzenkandidatin!

Sie engagiert sich in vielen Hasberger Vereinen- besonders das Naturbad Hasbergen liegt ihr am Herzen!

Was sonst noch? Sie hält unsere UWG zusammen, bereitet Veranstaltungen und den Wahlkampf vor.

Sie ist politisch sehr erfahren, denn sie war bereits vor 15 Jahren im Gemeinderat und 10 Jahre im Kreistag. Sie hat 14 Jahre – bis 2019- an der Spitze der CDU gestanden. Seit 2022 baut sie die UWG Hasbergen auf, in der man keiner Partei angehören darf, sondern unabhängig ist.

Wer ist diese Nr. 931?

Diese Nummer hat Axel Geselbracht, der am letzten Wochenende in Bielefeld mit seinem BMX- Rad unterwegs war. Wie man sieht, macht ihm sein Hobby viel Spaß, auch wenn es manchmal mit Stürzen und Verletzungen enden kann…

Axels Motto ist: keine Rücksicht auf Verluste, er zieht einfach durch- genau das Richtige für eine Gemeinderatskandidatur!

Persönliches von Katharina Ernst!

Man sieht: sie hat einen „grünen Daumen“ und ist eine fleißige Gärtnerin. In ihrem Garten pflanzt sie viele Gemüsesorten und Pflanzen.

Es ist ein schönes Hobby und ein guter Ausgleich zum Bürojob.

Straßensperrung am Kirchberg- muss das sein?

Zu diesem Thema gibt es verschiedene Meinungen.

Und welche Behörde die Sperrung entschieden hat, ist auch eine wichtige politische Frage.

Aber ein rechtliches Problem müssen wir doch erwähnen: man muss bei vorübergehenden Straßensperrungen immer die Anwohner informieren und ggfs.mit ihnen diskutieren, ob es nicht andere Entscheidungen geben könnte.

Diese rechtliche Einschätzung zeigt, dass man als Verwaltung auch Bürger mit einbeziehen muss. Das ist wichtig, denn die Anwohner sind direkt betroffen!

Ist das bei der Sperrung der Martin-Luther-Straße und vom Kirchberg geschehen? Diese Frage können nur die Anwohner beantworten….