Und welche Behörde die Sperrung entschieden hat, ist auch eine wichtige politische Frage.
Aber ein rechtliches Problem müssen wir doch erwähnen: man muss bei vorübergehenden Straßensperrungen immer die Anwohner informieren und ggfs.mit ihnen diskutieren, ob es nicht andere Entscheidungen geben könnte.
Diese rechtliche Einschätzung zeigt, dass man als Verwaltung auch Bürger mit einbeziehen muss. Das ist wichtig, denn die Anwohner sind direkt betroffen!
Ist das bei der Sperrung der Martin-Luther-Straße und vom Kirchberg geschehen? Diese Frage können nur die Anwohner beantworten….
Wir wissen, dass das in den letzten Jahren ein politisches Thema in Hasbergen war. Leider hört man davon aktuell nur noch wenig? Vielleicht liegt es daran, dass die Suche für eine solche Fläche bisher nicht erfolgreich war?
Aber heute hat unsere Vorsitzende Susanne Breiwe mit ihrem Hund Frieda eine tolle Entdeckung gemacht: ein Café mit Namen „Donnys Hundecafe“ in Lienen/Holperdorp mit Freilauffläche für Hunde.
Dass man einen Imbiss zu sich nehmen und auch sitzen kann, während die Hunde spielen, ist eine tolle Idee.
Unser Vorsitzende Susanne Breiwe kam nach dem Besuch spontan eine Idee, wo in Hasbergen ein Standort auf einer privaten Fläche geschaffen werden könnte, mal schauen, ob sich das realisieren ließe?
Viele unserer Mitglieder waren selbst Schüler an Haupt- und Realschule in Hasbergen, unsere Kinder sind auch vielfach hier Schüler (gewesen). Deswegen haben wir ausreichend Kompetenz, die Qualität der Oberschule beurteilen zu können.
Wir vermissen, dass es in Hasbergen keinen Gymnasialzweig gibt, was daran liegt, dass die Schülerzahlen nicht ausreichten. In Hagen a.T.W. und in Bissendorf hat man das geschafft und diese Chance hätte man vielleicht vor Jahren auch in Hasbergen nutzen können?
Aber ansonsten können wir nur aus eigener Erfahrung bestätigen, dass die Schüler nach dem Besuch der Hasberger Oberschule gute berufliche Chancen haben und hatten. Manche wechseln nach der Oberschule dann noch zu berufsbildenden Schulen, bevor es ins Berufsleben geht.
Allgemein ist es ein großer Vorteil des deutschen Bildungswesens, dass es so viele Möglichkeiten gibt, Abschlüsse zu erlangen!
Wir meinen, dass das wichtigste bildungspolitische Problem ist, dass es eine so hohe Schulabbrecherquote gibt- darum sollte man sich intensiv kümmern!
Heute haben wir als UWG Hasbergen eine kleine Osteraktion vorbereitet und haben eine längere Diskussion über unsere Hasberger Verkehrspolitik geführt.
Es ging natürlich schwerpunktmäßig um die Sperrungen an der Tecklenburger Straße und der Martin-Luther- Straße.
Ein Mitglied aus unserer Gruppe wohnt am Kirchberg und hatte wohl auch schon einige Fragen an die Politik gestellt. Aber leider hat nicht nur sie das Gefühl, dass es etwas bringt, Gegenvorschläge zu unterbreiten.
Die Politik beharrt auf ihren Planungen und die Bürger umfahren alle Blockaden.
Auf der Osnabrücker Straße ist Stau und die Sperrung an der Martin- Luther- Straße ist nicht nachvollziehbar. Wenn Bürger eine Aufhebung der Sperrung fordern oder eine Einbahnstraßenregelung an der Martin- Luther- Straße und am Kirchberg wird dies nur abgelehnt.
Eine Diskussion in Facebook in der Gruppe „Hasbergen Heimat Am Hüggel“ ist nun beendet, weil die Kommentarfunktion deaktiviert wurde. Dabei gab es dort nicht nur Meckern, sondern auch konstruktive Vorschläge.
Wenn diese Situation bis August so bleiben soll oder noch schlimmer wird, ist das natürlich überschaubar, aber speziell an der Berliner Straße machen wir uns große Sorgen um die Sicherheit der Kinder und Jugendlichen auf dem Weg zur Schule.
Wir fordern dringend eine Diskussionsveranstaltung mit dem Landkreis und der Gemeinde Hasbergen, damit eine Änderung der Planungen oder auch ein besseres Verständnis erzielt wird.
So etwas gab es schon mal und wir hatten den Eindruck, dass dem Landkreis die Ortskenntnis fehlte und die Hasberger Politik nur das ausführt, was vom Landkreis vorgegeben wird.
Seit einigen Tagen ist dieses Bild in verschiedenen Medien unterwegs und daraus kann man erkennen, wie die Sperrung der Tecklenburger ab heute ist.
Diese Sperrung führt zu Umwegen, längeren Fahrtzeiten und höhere Spritkosten.
Vielleicht ist diese Planung gut durchdacht von Landkreis, Verwaltung und Politik?
Aber es wäre nötig gewesen zu informieren! Auf dieser Informationsveranstaltung von Landkreis und die Gemeinde hätte man sich austauschen und diskutieren können.
Warum? Solche Infos und Diskussionen beseitigen viele Missverständnisse und Unklarheiten! Und: die Bürger hätten eigene Vorschläge einbringen können!
Mit 8 Kandidaten werden wir am 13.9.2026 für die UWG Hasbergen kandidieren(v.l.n.r.): Jürgen Bünemann, gen.Schächter, Katharina Ernst, Andreas Westermann, Janina Westermann, Robby Atkins, Susanne Breiwe, Manfred Landwehr und (leider bei der Nominierung erkrankt) Axel Geselbracht!
Unter den ersten 4 Plätzen sind Frauen: Susanne(1), Janina (3) und Katharina (4). Katharina ist in Russland und Bob in Großbritannien geboren, aber seit langer Zeit deutsche Bundesbürger.
Wir sind beruflich gemischt und nehmen uns Zeit für das wichtige Hasberger Ehrenamt, den Gemeinderat!
Wir sind nicht der Staat und wollen uns auch nicht zu sehr einmischen und bestimmt nicht „meckern“!
Aktuell zeigt sich der Winter jeden Tag von einer anderen Seite: Glatteis und viel Schnee überraschen uns täglich aufs Neue.
Obwohl: häufig bereitet uns der Wetterbericht schon gut vor und trotzdem dauert es, bis wir uns alle daran gewöhnen. Und daher passieren auf allen Seiten Fehler.
Die Diskussion, ob wir genügend Salz vorrätig haben, halten wir für nicht angebracht. Denn es ist wahrscheinlich sinnvoller, mehrfach am Tag zu räumen?
Aber haben wir dafür die „Manpower“ in Hasbergen und im Landkreis?
Früher haben manche Landwirte das Räumen erledigt. Auch andere Firmen ließen sich beauftragen.
Und: zur Not müssten diese Firmen mehrfach am Tag räumen. Dies geschieht in der Stadt Osnabrück auch, was wir sehr sinnvoll finden.
Allein wenn man auf die Homepage der Gemeinde Hasbergen schaut, kann man schon erkennen, dass der inhaltliche Schwerpunkt in Hasbergen nicht gerade bei der Jugend angesiedelt ist.
Einige Institutionen haben aber schon tolle Jugendarbeit wie z.B.die Jugendfeuerwehr und die Kirchen.
Bei allen aktuellen Diskussionen im Gemeinderat sollte man nicht vergessen, dass die Jugend durch Ganztagsschulunterricht und -bei vielen Hasberger Jugendlichen- Schulbesuch in der Stadt zeitlich sehr begrenzt ist.
Sie suchen in Hasbergen dann abends nette Aufenthaltsmöglichkeiten, die z.B.ein attraktiv gestaltetes Jugendzentrum im Ortskern, ansprechende Bänke mit Tischen auf dem Tomblaineplatz oder regelmäßige Partys sein können (für die ältere Generation gibt es regelmäßig gemeindliche Veranstaltungen). Das sind nur so einige Ideen, die in unserer Gruppe als Verbesserung für das Leben der Hasberger Jugend angesprochen wurden…
In der letzten Ratssitzung wurde vorgestellt, dass Hasbergen finanziell gut aufgestellt ist. Einige Fraktionen äußerten Wünsche, was man in Hasbergen verwirklichen sollte. Viele gute Ideen waren dabei!
Der Museum Hasbergen kämpft seit der Schließung des Geozentrums für ein neues Museum in Hasbergen und findet in der Politik scheinbar nur wenig Gehör?
Ein schönes Beispiel für ein Museum findet sich in Mettingen: dort übernimmt die Stadt die Miete, Versicherungen und Strom und ein Verein bietet regelmäßige Öffnungszeiten und Angebote für Kinder.
Vielleicht sollte sich der Hasberger Gemeinderat auch mal mit diesem Thema auseinandersetzen?
Vor Jahren endete der Wochenmarkt in Hasbergen. Er fand auf dem Tomblaineplatz statt.
Damals wurde immer davon gesprochen, dass der Wochenmarkt auch auf dem Rathaus- Vorplatz stattfinden könnte.
Heute hat unsere Sprecherin Susanne Breiwe einmal in Leeden geschaut, wie dort der Feierabend-Markt läuft: „Ich bin erstaunt, wie gut besucht er heute war! Besonders angenommen wurden die Getränke. Die Bierzeltgarnituren waren komplett besetzt.
Vielleicht war dies nur eine Ausnahme, denn das Wetter stimmte und es war Wahlkampf und viele Wahlkämpfer unterwegs. Zudem wurde Musik durch eine Band gespielt, was auch ein Besuchermagnet war.
Daher werde ich mal häufiger dienstags nach Leeden fahren, um zu schauen, wie die Atmosphäre auf dem Feierabend-Markt ist.“