…mit einer persönlichen Einladung an uns, zum Firmenjubiläum zu kommen! Die Firma „Goldschmaus“ in Gaste hatte uns zum 50.-igsten Geburtstag eingeladen. Was 1976 als Firma Hein begann, wird nun unter dem Dach von Goldschmaus weitergeführt.
Viele Hasberger arbeiten hier und die Firma stellt einen wichtigen Wirrschaftsfaktor für Hasbergen dar. Wir wissen, wie wichtig Gewerbetriebe für die wirtschaftliche Situation einer Gemeinde sind. Daher haben wir mit einer größeren Delegation und einigen Geschenken für die Firma am 4. Oktober 2026 am offiziellen Festakt teilgenommen. Es war eine sehr gut besuchte Veranstaltung und wir konnten uns gut mit der Geschäftsleitung und Bürgermeister Schäfer austauschen.
Wir werden auch weiter als Kunden vorbeikommen und Goldschmaus die Treue halten.
Wir haben im Vereinsraum wieder einige nette Stunden verbracht.
Dieses Mal gab es aber eine tolle Überraschung für uns: Herr Altekruse schenkte uns einige schöne Handarbeitssachen seiner verstorbenen Mutter. Wir haben uns sehr darüber gefreut und werden es in Ehren halten!
Am 13.9.2026 waren Kommunalwahlen in Niedersachsen und in Hasbergen konnte man vier Wahlen tätigen: Landrat, Bürgermeister, Kreistag und Gemeinderat. Von unserer UWG gab es weder einen Landrats- noch einen Bürgermeisterkandidaten. Eine endgültige Entscheidung über den Landrat gab es am 13.9.2026 noch nicht, sondern es wird eine Stichwahl geben. Die Bürgermeisterwahl hingegen verlief eindeutig in Richtung des Amtsinhabers Adrian Schäfer. Herzlichen Glückwunsch zur Wiederwahl!
Bei der Kreistagswahl hat es niemand aus unserer Gruppe in den Kreistag gsschafft. Wir hatten 8 Kandidaten aufgestellt, hatten aber das Problem, dass es weder in Hagen noch in Bad Iburg eine UWG gibt. Daher mussten wir mit Leuten aus unserer Gruppe „unser Glück“ in Hagen und Bad Iburg versuchen, was nicht so einfach war! Wir haben auch einige Veranstaltungen in Hagen und Bad Iburg besucht, um Präsenz zu zeigen. Leider hat es aber nicht gereicht. Nun ist unser Wahlbereich 7 (Hagen, Hasbergen, Bad Iburg) durch andere Parteien im Kreistag vertreten: durch SPD (Kirk, Sprehe), CDU (Hotfilter und Pötter, Siegmann hat sein Mandat verloren!!), FDP (Seestern-Pauly), Grüne (Niermann) und leider auch durch die AfD (Hovestadt).
Für den Gemeinderat gab es 9 UWG- Kandidaten. Wir haben einmal im Monat Stände gemacht, weil uns Bürgerbeteiligung wichtig ist. Wir haben auch unserem Anspruch auf Information Rechnung getragen, indem wir eine Informationsveranstaltung zum „Katastrophenschutz“mit Feuerwehr, DRK, THW und DLRG gemacht haben. Wir haben den Nachhaltigkeitsgedanken betont, indem wir auf alle Blöcke QR- Codes gedruckt haben. Das hat viele Flyer gespart.
Aber leider hat es nur für einen Sitz im Gemeinderat gereicht. Das ist aber schon mal ein Anfang, nachdem die UWG lange Zeit nicht im Gemeinderat vertreten war. Susanne Breiwe freut sich daher auch, dass sie die UWG im Gemeinderat vertreten darf:“Ein Anfang ist gemacht!“
Vielleicht erinnern Sie sich noch, dass früher der Steinbackofen auf dem Hof Gösmann zu öffentlichen Veranstaltungen von Friedhold Ludwig genutzt wurde? Er hatte Teiglinge in der Bäckerei Plogmann in Natrup- Hagen bestellt und dann Brötchen und Brot im Ofen gebacken.
Wir hatten mit Frau Gösmann verabredet, dass wir den Ofen am Tag des Offenen Denkmals zum Brotbacken nutzen könnten. Da wir keine Bäckerei gefunden haben, die uns Teiglinge macht, haben wir selber Teig zubereitet.
Das Holz hatten wir auch mitgebracht und mussten uns dann um die richtige Temperatur des Ofens kümmern. Zugegebermaßen sind die ersten Brötchen etwas sehr „schwarz“ und leider ungenießbar geworden….
Später hatten wir aber den „Bogen raus“ und haben verschiedene Brote gebacken. Aus einigen Broten haben wir „Stullen“ zubereitet, d.h.wir haben sie mit Aufschnitt und Käse belegt.
Und was sollen wir sagen? Die Aktion wurde gut angenommen: wir haben viele Stullen und später auch ganze Brote verkauft!
Wir danken für die vielen guten Gespräche und freundlichen Begegnungen!
Am 5.9.2026 haben wir uns mit wunderschönen Rosen bei den Bürgern für die guten Gespräche bedankt. Die Rosen als kleiner Gruß sind sehr gut „angekommen“ bei den Bürgern.
Auch unsere Materialien wie: Blöcke, Kulis, selbstgebackene Plätzchen, Sattelauflagen, Maßbänder und beschriftete Stofftaschen haben den Besuchern unserer Stände gut gefallen. Neben diesen persönlichen Gesprächen an den Ständen haben wir regelmäßig in Facebook, Instagram und auf unserer Homepage Sie gut über unsere Arbeit und Inhalte(s.Themen) informiert.
Am 1.9.2026 hatte die NOZ in den Bürgersaal zum Diskussionsabend zwischen Bürgermeister Schäfer und Herausforderer Schirmbeck eingeladen. Das Interesse der Bürger war derart groß, dass eine halbe Stunde vor der Veranstaltung kein Sitzplatz mehr frei war.
Aus unserer Gruppe waren Janina Westermann, Stefanie Walther, Andreas Westernann und Robert Atkins mit dabei. Sie hatten so manche Frage vorbereitet, die sie auch später am Abend stellen konnten.
Thematisch ging es sowohl Herrn Kleigrewe von der NOZ als auch den Bürgern um die wichtigen kommunalpolitischen Hasberger Themen. Unsere Vorsitzende Susanne Breiwe, die an dem Abend einen wichtigen kreispolitischen Abend wahrnehmen musste, hatte ihre Fragen vorab per Mail versandt.
Es wurde nach der Veranstaltung in den sozialen Medien bereits verkündet, wer der Sieger des Abends sei. Die Briefwahlbeteiligung ist auch schon sehr hoch am heutigen 2.9.2026, aber ausgezählt wird erst am 13.9.2026.
Am Sonntag, den 30.8.2026 war es mal wieder so weit: die Feuerwehr Hasbergen lud ein zum Tag der Offenen Tür. Auf dem Gelände der Feuerwehr konnte man außer der Feuerwehr auch noch mit dem DLRG und DRK Hasbergen und dem THW Osnabrück sprechen. Wir danken allen Rettungsorganisationen für ihren ehrenamtlichen Einsatz! Was wäre wir ohne Euch im Falle eines Brandes, einer Katastrophe, einer Erkrankung oder Gefahr des Ertrinkens? Auch Eure vorbeugenden Maßnahmen im Bereich des Brandschutzes, die Organisation der Blutspendeveranstaltungen und Schwimmkurse sind wichtige Angebote für uns!
Wir danken auch dem THW noch einmal für die Teilnahme und Mitorganisation unserer Veranstaltung im Februar zum Katastrophenschutz. Der volle Bürgersaal hat gezeigt, dass das Thema die Bürger sehr interessiert hat!
Die „UWG“ (Unabhängige Wählergemeinschaft) kandidiert im gesamten Landkreis und auch im Wahlbereich 7, zu dem Hagen, Hasbergen und Bad Iburg gehören. Jetzt firmieren wir das einfach um zu „unbedingt wählen gehen“, denn es ist wichtig für den Landkreis und die Gemeinden wie Hasbergen, Hagen und Bad Iburg, einen eigenen UWG- Abgeordneten im Kreistag zu haben. Leider gibt es aktuell weder in Bad Iburg noch in Hagen a.T.W. unabhängige Wählergemeinschaften. Daher haben sich einige Mitglieder der UWG Hasbergen, die persönlichen oder beruflichen Bezug zu allen drei Orten im Wahlbezirk haben, zur Kreistagswahl aufstellen lassen. Unser inhaltlicher Schwerpunkt ist die Bürgerbeteiligung: wir wollen, dass es Bürgerforen gibt, damit Bürger bessere Möglichkeiten haben, Fragen an die Verwaltung zu stellen. Weiteres Ziel ist die Nachhaltigkeit und die Arbeit unabhängig von Parteidoktrinen. Wir konzentrieren uns auf die Lösung konkreter Probleme vor Ort und kandidieren nur für Gemeinderat und Kreistag, nicht für Land- oder Bundestag. Unsere Kandidaten heißen (v.l.n.r.): Christel Landwehr, Andreas Westermann, Janina Westermann, Thomas Reuter, Susanne Breiwe, Andrea Pohl, Robert Atkins und Axel Geselbracht! Wir freuen uns über Ihre Stimmen für die UWG!
Keine Flyer und Papierwerbung, sondern einen Block mit QR-Code- das reicht, um Bürger zu informieren. Denn dieser QR-Code verweist auf unsere Instagram-Seite, Facebook und unsere Homepage.
Die Plakate sind aus Papier und nicht aus Plastik.
Die Kulis aus recyceltem Bambus und die Sattelauflagen aus recyceltem Polyester.
„Es war viel Recherche nach Preisen und Art der Materialien“, so die Vorsitzende Susanne Breiwe, „aber ich glaube, wir haben damit gezeigt, dass wir keinen verschwenderischen Wahlkampf führen wollten.
Und wodurch haben wir das finanziert? Durch Mitgliedsbeiträge und die Einnahmen des Weihnachtsmarktes der letzten Jahre! Das Geld haben wir dann auf unser Sparbuch eingezahlt.
Sonja Geselbracht, unsere Schatzmeisterin führte das Kassenbuch und somit hatten wir eine gute Kontrolle über die diesjährigen Ausgaben. Wenig Geld auszugeben im Wahlkampf, ist für uns auch nachhaltig!