Nachhaltigkeit bei Wahlkampfmaterialien ist uns wichtig!

Keine Flyer und Papierwerbung, sondern einen Block mit QR-Code- das reicht, um Bürger zu informieren. Denn dieser QR-Code verweist auf unsere Instagram-Seite, Facebook und unsere Homepage. 

Die Plakate sind aus Papier und nicht aus Plastik. 

Die Kulis aus recyceltem Bambus und die Sattelauflagen aus recyceltem Polyester.

„Es war viel Recherche nach Preisen und Art der Materialien“, so die Vorsitzende Susanne Breiwe, „aber ich glaube, wir haben damit gezeigt, dass wir keinen verschwenderischen Wahlkampf führen wollten.

Und wodurch haben wir das finanziert? Durch Mitgliedsbeiträge und die Einnahmen des Weihnachtsmarktes der letzten Jahre! Das Geld haben wir dann auf unser Sparbuch eingezahlt.

Sonja Geselbracht, unsere Schatzmeisterin führte das Kassenbuch und somit hatten wir eine gute Kontrolle über die diesjährigen Ausgaben. Wenig Geld auszugeben im Wahlkampf, ist für uns auch nachhaltig!

Informationsstand am 29.8.2026

Wir hatten seit März regelmäßig einmal im Monat Stand gemacht. Dieses Wochenende haben wir diese Regel etwas „gebrochen“ und haben nun bereits das 2. Mal im August vor Edeka einen Stand zum Gespräch und Information angeboten. Wir haben dabei erfahren, dass viele Hasberger bereits im Rathaus gewählt oder Briefwahl beantragt hatten.

Die Gespräche mit den Bürgern waren rundum positiv und für uns wurde wieder deutlich, dass ein Stand ein wichtiger Akt der Bürgerinformation ist. Man sollte das daher auch außerhalb von Wahlen- „einfach mal so“ den Bürgern als Gesprächsangebot machen! 

An unserem Stand am 29.8.2026 haben von unserer UWG teilgenommen: Andreas Westermann, Janina Westermann, Susanne Breiwe, Manfred Landwehr und Thomas Reuter. Es ist immer wieder schön, mit so einem großen Team präsent zu sein, weil man dann viele Gespräche parallel führen kann.

Wir waren auf dem Feierabendmarkt in Hagen…

…und finden, das wäre auch eine gute Veranstaltungsidee für Hasbergen!

Am 28.8.2026 fand vorm alten Pfarrheim in Hagen zum ersten Mal ein Feierabendmarkt statt. Er begann um 17 Uhr und als wir dort um 17.30 Uhr eintrafen, war der Platz bereits gut gefüllt. Es gab viele Stände, Musik und tolles Sommerwetter.

Wir haben uns sehr wohl gefühlt auf dem Feierabendmarkt in Hagen und würden uns sehr freuen, wenn man auch in Hasbergen versuchen würde, einen Feierabendmarkt zu veranstalten. Neben Gewerbetrieben und Händlern sollten sich auch Vereine an der Organisation beteiligen!

Podiumsdiskussion mit den Bürgermeisterkandidaten beim Hasberger Gewerbeverein- wie war es?

Am 25.8.2026 fand ein Diskussionsabend mit Adrian Schäfer und Robert Schirmbeck in der Gaststätte „Schirmbeck-Hunsche“ statt. Organisiert hatte den Abend der Hasberger Gewerbeverein. Als Moderator war Marc Overbecke eingeladen. Aber bevor wir jetzt einiges zu den Inhalten schreiben, ein kurzes Vorwort: es war eine sehr gute Idee, beide Kandidaten einzuladen, denn so konnte man „live und in Farbe“ miterleben, wie die beiden Kandidaten als Person auftreten, wie sie Fragen beantworten und welche Antworten sie haben. Als ca. 110 Besucher in den Saal von Schirmbeck-Hunsche strömten, war klar: die Hasberger Bürger fanden das Format klasse und waren neugierig! Wir danken daher vorab dem Gewerbeverein für diese sehr gute Idee!

Der Moderator begann daher den Abend auch gleich mit den Worten: „Solch ein Abend zeigt, dass wir uns in einer gelebten Demokratie befinden!“

Da der einladende Verein der Gewerbeverein war, ging es inhaltlich meist um Fragen zum Thema „Gewerbe“: um den Bahnhof „West und wie sich die dortige Gewerbefläche weiterentwickelt. Um die Zusammenarbeit der Gemeinde Hasbergen mit der OLEG und der WIGOS. Die CDU stellte wieder ihrer Forderung nach einem Wirtschaftsförderer, der im Rathaus Hasbergen angesiedelt würde, auf. Adrian Schäfer antwortete dazu, dass die WIGOS ausreichend Kompetenz habe und auch mehrere Personen für diese Aufgabe. Es wurde über den Gewerbesteuerhebesatz gesprochen und dass man vermute, dass angesichts der guten wirtschaftlichen Lage eine Anhebung in den nächsten Jahren nicht nötig sei. Auch der Ausbau der A30 und die eventuell folgende Aufstellung von Lärmschutzwänden spielte eine Rolle. Schließlich kam man zu einzelnen Punkten wie: Hüggeltaler, Gemeindegutschein und einer möglichen Gewerbeschau. Die Forderung nach einem Gewerbefrühstück wurde besprochen. Auch die Rolle verschiedener Firmen für die gute wirtschaftliche Lage wurde angesprochen und ob es vielleicht zu viel Abhängigkeit von den Amazonenwerken gäbe? Ob weitere Firmen in Hasbergen sich ansiedeln wollen und wo das möglich sei, war auch ein wichtiges Thema.

Die Fragen wurden von den Kandidaten ausführlich beantwortet, aber natürlich auch mit dem eigenen „Zungenschlag“ oder eigenen Lösungsvorschlägen. Man konnte sich daher ein gutes Bild machen und wir hatten den Eindruck, dass die Tendenz, welcher Kandidat den Abend besser „meisterte“ durchaus klar war. Aber wir fänden das jetzt unfair, darüber zu schreiben und überlassen es den anwesenden Bürgern, sich eine Meinung zu bilden.

Es gibt übrigens noch einen weiteren Diskussionsabend mit den Kandidaten: er findet am 1.9.2026 im Bürgersaal ab 19 Uhr statt. Dann werden allgemeinere Themen angesprochen. Man kann auch dem Moderator, Herrn Johannes Kleigrewe unter j.kleigrewe@noz.de Fragen vorab zuschicken.

Es war was los in Hasbergen!

Am Sonntag, den 23.8.2026 gab es zwei Flohmärkte in direkter Nachbarschaft in Hasbergen: einen am Kirchberg von den Nachbarn des Kirchbergs und der andere am Rathaus von verschiedenen Ausstellern. 

Das Wetter passte hervorragend, es war strahlender Sonnenschein!

Wir haben uns als UWG vormittags um 11 Uhr am Kirchberg getroffen und waren dort in den Straßen des Kirchbergs unterwegs! Zuerst waren wir am Wohnheim der HHO, das erfreulicherweise wieder am Flohmarkt teilnahm! Jasmin Stanke fand dort ein schönes Tuch und Christel Landwehr auch einige nette Sachen.

Wir gingen dann zu Kassners und Familie Walther, die zu den Mitorganisatoren des Flohmarkts gehören. Wir möchten dem Orga- Team herzlich gratulieren zum gut gelungenen Flohmarkt! S.Breiwe: „Ich habe mitbekommen, wieviele Gespräche mit dem Hasberger Rathaus und vorbereitende Treffen für Flyer, Pressearbeit u.v.m.nötig waren- das war eine beeindruckende ehrenamtliche Leistung!

Wir sind nach dem Rundgang über den Kirchbergflohmarkt noch auf dem Hüggelplatz gewesen und haben über das große Angebot gestaunt. Manfred Landwehr meinte,als er den gut gefüllten Hüggelplatz sah:“ Ich glaube, ganz Hasbergen ist hier unterwegs!“

Welchen Kandidaten unterstützt die UWG bei der Kommunalwahl am 13.September 2026?

Am 13.9.2026 werden nicht nur Kreistag und Gemeinderat gewählt, sondern es steht auch der Bürgermeister von Hasbergen und die Landrätin zur Wahl. Es gibt in Hasbergen zwei Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters: beide wurden von Parteien aufgestellt. Da wir unabhängig und überparteilich sind, unterstützen wir keinen der Kandidaten offiziell, sondern überlassen es unseren Mitgliedern, wen sie wählen und geben keine Wahlempfehlung ab. 

Landratskandidaten gibt es sogar sechs, von denen fünf von Parteien aufgestellt wurden. Frau Kebschull, die derzeizige Landrätin, wurde von keiner Partei nominiert, ist aber Mitglied bei den „Grünen“. Daher gilt sie für uns nicht als „unabhängig“. Also geben wir auch hier keine Empfehlung ab!

Das Foto unseres Treffens mit Bürgermeister Schäfer und Landrätin Kebschull beim „Straßenfest“ auf dem Hüggelplatz am 21.8.2026 zeigt, dass wir uns mit beiden Amtsinhabern freundlich zum Foto aufstellen und davor und danach gute Gespräche geführt haben. Für uns ist klar: wir sind gespannt auf (Stich-)Wahlergebnisse und werden uns mit den Mehrheitsentscheidungen der Bürger arrangieren!

Vergesst die Bewohner der Altenheime nicht!

Am 21.8.2026 fand der Tag der Offenen Tür im Haus „Zur Rothenburg“ statt. Thomas Reuters Mutter Christa wohnt dort und daher war es für Thomas Reuter und Susanne Breiwe selbstverständlich, dort hinzugehen. Susanne Breiwe: „Als UWG sind wir dort regelmäßig zum Tag der Offenen Tür, weil man dabei ganz zwanglos mit Mitarbeitern, Bewohnern und deren Familien ins Gespräch kommt!“

Thomas Reuter hat an dem Nachmittag  seiner Mutter erklärt, dass er auf dem Wahlzettel für den Kreistag steht: „Ich wohne zwar in Holzhausen, darf aber bei einer Kreistagswahl im gesamten Landkreis kandidieren. Da unsere Familie ihre Wurzeln in Hagen a.T.W. hat, trete ich für die UWG im Wahlbereich 7 an. Dazu gehören Hagen, Hasbergen, Bad Iburg!“

Wir hoffen, dass auch im Haus „Zur Rothenburg“ einige ältere Menschen wählen und dabei von Mitarbeitern und Familie unterstützt werden? Denn das Wahlrecht gehört zur Demokratie! 

Ein Hoch auf das Miteinander

Die HHO am Eisenbahnweg 9/11 gewährte am 21.8.2028 beim Tag der Offenen Tür einen Einblick in die Arbeit. Manfred Landwehr, Susanne Breiwe und Thomas Reuter haben der HHO einen Besuch abgestattet. S.Breiwe:“ Dieses Jahr waren erheblich mehr Besucher in der HHO unterwegs. Als ich einige ansprach und fragte, wie sie auf die Veranstaltung aufmerksam wurden, antworteten sie mir, dass sie dies aus dem Whats-App- Kanal der Gemeinde erfahren hätten. Ich finde diesen Kanal auch sehr informativ!“

Beim Rundgang erfuhr Thomas Reuter, der das erste Mal in der HHO Hasbergen zu Besuch war, im Gespräch mit den Mitarbeitenden viel Neues. Er sagte:“ Ich bin einfach begeistert über die tollen Arbeiten und werde mir hier demnächst ein T- Shirt beschriften lassen!“

Manfred Landwehr wohnt in der Nähe der HHO und kommt dort fast täglich vorbei. Er berichtete davon, dass man ihm vor einiger Zeit ein Fahhrad preiswert und gut repariert habe.

Wir haben uns sehr über die Einblicke gefreut und kommen bald wieder. Susanne Breiwe hat schon eine Bestellung von Mosaikkugeln in Planung als Geschenk!

Wir laden herzlich ein zum Handarbeiten!

Mittlerweile haben wir den Vereinsraum für das ganze Jahr, jeweils den 3. Dienstag im Monat, reserviert. Bei unserem letzten Treffen im August haben wir wieder viel Spaß gehabt und haben uns gegenseitig gut beraten.

Unsere Vorsitzende Susanne Breiwe hat sich an alte Zeiten erinnert und hat wieder mit dem Häkeln begonnen: es soll eine Decke für ihre Dackelhündin Frieda werden.

Vielleicht haben Sie ja auch Lust und Zeit zu unserem nächsten Treffen zu kommen? Es findet statt am Dienstag, den 15.September 2026 im Vereinsraum Hasbergen.

Anmeldungen möglich unter: info@uwg-hasbergen.de oder 0171/7580996!

Wofür stehen wir?

Die wichtigste Säule unseres Handelns ist die „Bürgerbeteiligung“. Diese politische Teilhabe von Bürgern zeigt sich für uns an verschiedenen Beispielen und Forderungen: 

1. Bürgerforen: diese Veranstaltungen finden in Osnabrück und vielen anderen Städten und Gemeinden statt. Darin können Bürger zu wichtigen Themen in ihrer Gemeinde Fragen stellen und bekommen von Verwaltung und Experten in einer öffentlichen Veranstaltung Antworten.

2. Transparenz: rechtzeitige und umfassende Information der Bürger über anstehende Ratsentscheidungen und Großprojekte.

3. Sachpolitik statt Fraktionszwang: Entscheidungen sollen im Dialog mit den Betroffenen vor Ort getroffen werden.

4. Stärkung direkter Demokratie: Förderung von Bürgerbegehren, Einwohneranträgen und öffentlichen Befragungen.

5. Externe Sachverständige: Berufung von fachkundigen Bürgern oder Vertretern lokaler Institutionen als beratende Mitglieder in kommunalen Ausschüssen

6. Frühzeitige Projektbeteiligung: Einbindung der Bevölkerung bei der Verkehrsplanung, dem Straßenausbau, der Ausweisung von Gewerbegebieten, noch bevor finale Beschlüsse getätigt werden.

7.Finanzielle Teilhabe: Unterstützung von Modellen wie Bürgerwindparks oder lokalen Energiegenossenschaften, bei denen Bürger direkt investieren oder mitbestimmen können.