Unsere Handarbeitsgruppe hat sich wieder getroffen!

Wir haben im Vereinsraum wieder einige nette Stunden verbracht.

Dieses Mal gab es aber eine tolle Überraschung für uns: Herr Altekruse schenkte uns einige schöne Handarbeitssachen seiner verstorbenen Mutter. Wir haben uns sehr darüber gefreut und werden es in Ehren halten!

Hasbergen hat gewählt!

Am 13.9.2026 waren Kommunalwahlen in Niedersachsen und in Hasbergen konnte man vier Wahlen tätigen: Landrat, Bürgermeister, Kreistag und Gemeinderat. Von unserer UWG gab es weder einen Landrats- noch einen Bürgermeisterkandidaten. Eine endgültige Entscheidung über den Landrat gab es am 13.9.2026 noch nicht, sondern es wird eine Stichwahl geben. Die Bürgermeisterwahl hingegen verlief eindeutig in Richtung des Amtsinhabers Adrian Schäfer. Herzlichen Glückwunsch zur Wiederwahl! 

Bei der Kreistagswahl hat es niemand aus unserer Gruppe in den Kreistag gsschafft. Wir hatten 8 Kandidaten aufgestellt, hatten aber das Problem, dass es weder in Hagen noch in Bad Iburg eine UWG gibt. Daher mussten wir mit Leuten aus unserer Gruppe „unser Glück“ in Hagen und Bad Iburg versuchen, was nicht so einfach war! Wir haben auch einige Veranstaltungen in Hagen und Bad Iburg besucht, um Präsenz zu zeigen. Leider hat es aber nicht gereicht. Nun ist unser Wahlbereich 7 (Hagen, Hasbergen, Bad Iburg) durch andere Parteien im Kreistag vertreten: durch SPD (Kirk, Sprehe), CDU (Hotfilter und Pötter, Siegmann hat sein Mandat verloren!!), FDP (Seestern-Pauly), Grüne (Niermann) und leider auch durch die AfD (Hovestadt).

Für den Gemeinderat gab es 9 UWG- Kandidaten. Wir haben einmal im Monat Stände gemacht, weil uns Bürgerbeteiligung wichtig ist. Wir haben auch unserem Anspruch auf Information Rechnung getragen, indem wir eine Informationsveranstaltung zum „Katastrophenschutz“mit Feuerwehr, DRK, THW und DLRG gemacht haben. Wir haben den Nachhaltigkeitsgedanken betont, indem wir auf alle Blöcke QR- Codes gedruckt haben. Das hat viele Flyer gespart. 

Aber leider hat es nur für einen Sitz im Gemeinderat gereicht. Das ist aber schon mal ein Anfang, nachdem die UWG lange Zeit nicht im Gemeinderat vertreten war. Susanne Breiwe freut sich daher auch, dass sie die UWG im Gemeinderat vertreten darf:“Ein Anfang ist gemacht!“ 

Tag des Offenen Denkmals – wir waren dabei!

Vielleicht erinnern Sie sich noch, dass früher der Steinbackofen auf dem Hof Gösmann zu öffentlichen Veranstaltungen von Friedhold Ludwig genutzt wurde? Er hatte Teiglinge in der Bäckerei Plogmann in Natrup- Hagen bestellt und dann Brötchen und Brot im Ofen gebacken.

Wir hatten mit Frau Gösmann verabredet, dass wir den Ofen am Tag des Offenen Denkmals zum Brotbacken nutzen könnten. Da wir keine Bäckerei gefunden haben, die uns Teiglinge macht, haben wir selber Teig zubereitet.

Das Holz hatten wir auch mitgebracht und mussten uns dann um die richtige Temperatur des Ofens kümmern. Zugegebermaßen sind die ersten Brötchen etwas sehr „schwarz“ und leider ungenießbar geworden….

Später hatten wir aber den „Bogen raus“ und haben verschiedene Brote gebacken. Aus einigen Broten haben wir „Stullen“ zubereitet, d.h.wir haben sie mit Aufschnitt und Käse belegt.

Und was sollen wir sagen? Die Aktion wurde gut angenommen: wir haben viele Stullen und später auch ganze Brote verkauft! 

Wir danken für die vielen guten Gespräche und freundlichen Begegnungen!

Was bedeutet Listenplatz 1?

Bei den Kreistagswahlen 2026 fällt eines auf: aus Hasbergen hat nur Susanne Breiwe den 1.Platz auf den Kreistagslisten bekommen. Alle anderen Hasberger Kreistagskandidaten der anderen Parteien stehen auf hinteren Plätzen oder auch nur Platz 2 oder 3.

Wie man aus anderen Parteien erfährt, wissen diese, dass wahrscheinlich nur Platz 1 eine gute Chance hat, in den Kreistag zu kommen.

Damit Hasbergen auch im Kreistag vertreten ist, wählt Susanne Breiwe, Listenplatz 1 auf dem Stimmzettel für die Kreistagswahl!!

Endspurt!

Am 5.9.2026 haben wir uns mit wunderschönen Rosen bei den Bürgern für die guten Gespräche bedankt. Die Rosen als kleiner Gruß sind sehr gut „angekommen“ bei den Bürgern.

Auch unsere Materialien wie: Blöcke, Kulis, selbstgebackene Plätzchen, Sattelauflagen, Maßbänder und beschriftete Stofftaschen haben den Besuchern unserer Stände gut gefallen. Neben diesen persönlichen Gesprächen an den Ständen haben wir regelmäßig in Facebook, Instagram und auf unserer Homepage Sie gut über unsere Arbeit und Inhalte(s.Themen) informiert.

Nun heißt es: Unbedingt Wählen Gehen!

Podiumsdiskussion Nr.2 am 1.9.2026- wer hat gewonnen?

Am 1.9.2026 hatte die NOZ in den Bürgersaal zum Diskussionsabend zwischen Bürgermeister Schäfer und Herausforderer Schirmbeck eingeladen. Das Interesse der Bürger war derart groß, dass eine halbe Stunde vor der Veranstaltung kein Sitzplatz mehr frei war.  

Aus unserer Gruppe waren Janina Westermann, Stefanie Walther, Andreas Westernann und Robert Atkins mit dabei. Sie hatten so manche Frage vorbereitet, die sie auch später am Abend stellen konnten. 

Thematisch ging es sowohl Herrn Kleigrewe von der NOZ als auch den Bürgern um die wichtigen kommunalpolitischen Hasberger Themen. Unsere Vorsitzende Susanne Breiwe, die an dem Abend einen wichtigen kreispolitischen Abend wahrnehmen musste, hatte ihre Fragen vorab per Mail versandt. 

Es wurde nach der Veranstaltung in den sozialen Medien bereits verkündet, wer der Sieger des Abends sei. Die Briefwahlbeteiligung ist auch schon sehr hoch am heutigen 2.9.2026, aber ausgezählt wird erst am 13.9.2026.

Wir sind gespannt….

Beantwortung von Anfragen

Thesen:

  1. Hasbergen soll das GGZ bauen: wir stimmen nicht zu!

Es gibt das neue Rathaus mit Vereinsraum und Bürgersaal und einige Gaststätten und Vereinsräumlichkeiten (DRK z.B.), die man gut für die angedachten Zwecke des GGZ nutzen könnte. Die alte Feuerwehr könnte man als Einstellplatz für Wohnmobile vermieten.

  1. Hasbergen soll ein Bildungsgeld einführen: wir stimmen nicht zu!

Es gibt bereits das Bildungs- und Teilhabepaket des Bundes für sozial schwache Familien. Mit der „Gießkanne“ an alle Kinder bis zu zwölf Jahren Bildungsgeld auszuzahlen, ist zwar eine nette Geste, überlastet aber den Sozialhaushalt der Gemeinde zu stark.

  1. Neue Baugebiete: wir stimmen zu !

Im Rahmen von kommunaler Bauleitplanung muss der Bedarf eruiert werden, für welche Personengruppen (Familien, Alleinstehende, Paare..) Wohnraum benötigt wird. Um eine Zersiedelung zu verhindern, muss ein Baulückenkataster und Nachverdichtung erfolgen. Man sollte auch ein sog. „Leerstandmanagement“ angehen.

  1. Schuldenabbau- wir stimmen nicht zu!

Hasbergen sollte sich zukunftsorientiert, familienfreundlich und umweltbewusst aufstellen. Projekte wie Fahrradstraßen, Solarparks, aber auch neue Baugebiete und deren Erschließung kosten viel Geld. Wenn neue Gewerbebetriebe und Firmen nach Hasbergen geholt werden, müssen weitere Investitionen in den Breitbandausbau und die Infrastruktur getätigt werden.

  1. Klimaschutz: wir stimmen zu!

Hasbergen sollte öffentliche Gebäude mit Wärmepumpen und Solaranlagen ausstatten und ein Hitzeschutzkonzept für öffentliche Gebäude und Plätze entwickeln. Die Bürger sollten im Bereich von Heizung nicht allein gelassen werden, sondern es sollte ein Nahwärmenetz geschaffen werden. Im Bereich Strom sollten Solarfelder und Windräder –vielleicht organisiert von Bürgergenossenschaften- aufgestellt werden.

  1. Neue Gewerbegebiete- wir stimmen zu!

Hasbergen ist durch die Lage an A 30 und A 1 und einem Bahnhof attraktiv für die Ansiedlungen von Firmen und Gewerbe. Der Beschluss des Gemeinderats für ein Gewerbegebiet kann aber erst nach Bürgerbeteiligung und Prüfung durch Behörden auf allen Ebenen erfolgen. Wenn der Landschaftsschutz entgegensteht, müssen Ausgleichsflächen und Umsiedlung von Tierarten und Wasserschutz erfolgen.

  1. Stärkung des ÖPNV- wir stimmen zu !

Wir sollten uns ein Beispiel an der Situation der Gemeinde Belm nehmen, denn dort wird auch viel Geld in den ÖPNV investiert. Es würde die Attraktivität Hasbergens als Wohnort steigern. Die einzige Gefahr ist, dass damit die Schüler noch besser in die Stadt gelangen und damit unser Schulstandort noch mehr gefährdet würde.

  1. Endausbau aller Straßen- wir stimmen zu !

Vor politischen Beschlüssen sollte man die Bürger zu Gesprächen über den Ausbau und die anfallenden Kosten einladen. Damit die Bürger für den Ausbau der Straße nicht zahlen müssen, sollte die Verwaltung, wenn sie die ehemaligen Gebührenbescheide nicht finden kann, es nicht zu Lasten der Bürger werten. Wir hoffen, dass die Bürger die Erstabrechnungsbescheide finden, um einen kostenfreien Ausbau zu erhalten.

  1. Mehr Veranstaltungen- wir sind dafür!

Weihnachtsmarkt, Weinfest und Hasberger Mahlzeit sind positiv, aber auch die gemeindlichen Seniorenfeiern ein echter Pluspunkt in Hasbergen. Weitere Veranstaltungen sollten regelmäßiger, also mehrfach im Jahr stattfinden, wie z.B. ein Feierabendmarkt oder auch ein Flohmarkt. Wichtig ist dabei, dass diese von Vereinen und Bürgern mit unterstützt werden.

  1. Es sollen Bürgerforen eingerichtet werden. In der Stadt Osnabrück gibt es schon regelmäßige Bürgerforen: der Bürger richtet Fragen an die Verwaltung und diese werden in Sitzungen gemeinsam mit Verwaltung, Experten und Bürgern besprochen. Es geht dabei um kommunale Themen und ist bestimmt bürgerfreundlicher als die Einwohnerfragestunde in Rats- und Fachausschusssitzungen!

Besuch beim Tag der Offenen Tür!

Am Sonntag, den 30.8.2026 war es mal wieder so weit: die Feuerwehr Hasbergen lud ein zum Tag der Offenen Tür. Auf dem Gelände der Feuerwehr konnte man außer der Feuerwehr auch noch mit dem DLRG und DRK Hasbergen und dem THW Osnabrück sprechen. Wir danken allen Rettungsorganisationen für ihren ehrenamtlichen Einsatz! Was wäre wir ohne Euch im Falle eines Brandes, einer Katastrophe, einer Erkrankung oder Gefahr des Ertrinkens? Auch Eure vorbeugenden Maßnahmen im Bereich des Brandschutzes, die Organisation der Blutspendeveranstaltungen und Schwimmkurse sind wichtige Angebote für uns!

Wir danken auch dem THW noch einmal für die Teilnahme und Mitorganisation unserer Veranstaltung im Februar zum Katastrophenschutz. Der volle Bürgersaal hat gezeigt, dass das Thema die Bürger sehr interessiert hat!

13. September 2026- Unbedingt Wählen Gehen!

Die „UWG“ (Unabhängige Wählergemeinschaft) kandidiert im gesamten Landkreis und auch im Wahlbereich 7, zu dem Hagen, Hasbergen und Bad Iburg gehören. Jetzt firmieren wir das einfach um zu „unbedingt wählen gehen“, denn es ist wichtig für den Landkreis und die Gemeinden wie Hasbergen, Hagen und Bad Iburg, einen eigenen UWG- Abgeordneten im Kreistag zu haben. Leider gibt es aktuell weder in Bad Iburg noch in Hagen a.T.W. unabhängige Wählergemeinschaften. Daher haben sich einige Mitglieder der UWG Hasbergen, die persönlichen oder beruflichen Bezug zu allen drei Orten im Wahlbezirk haben, zur Kreistagswahl aufstellen lassen.
Unser inhaltlicher Schwerpunkt ist die Bürgerbeteiligung: wir wollen, dass es Bürgerforen gibt, damit Bürger bessere Möglichkeiten haben, Fragen an die Verwaltung zu stellen. Weiteres Ziel ist die Nachhaltigkeit und die Arbeit unabhängig von Parteidoktrinen. Wir konzentrieren uns auf die Lösung konkreter Probleme vor Ort und kandidieren nur für Gemeinderat und Kreistag, nicht für Land- oder Bundestag.
Unsere Kandidaten heißen (v.l.n.r.): Christel Landwehr, Andreas Westermann, Janina Westermann, Thomas Reuter, Susanne Breiwe, Andrea Pohl, Robert Atkins und Axel Geselbracht!
Wir freuen uns über Ihre Stimmen für die UWG!